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Portrait |
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Wie alles begann
Die Idee des Wertpapierclubs ist nicht neu. Der erste Club dieser Art wurde 1898 von einem Farmer Namens Brooks in Texas/USA gegründet. Er hatte die großen Chancen der Börse erkannt, die er jedoch alleine nicht sinnvoll nutzen konnte. Deshalb mobilisierte er Freunde und Nachbarn, um mit ihnen gemeinsam Kapital anzulegen - die Geburtsstunde einer Idee, die um die Welt ging.
Hierzulande dominieren bei der Vermögensbildung "konservativere" Werte als in Übersee. Dabei trat gerade die Bildung einer privaten Altersvorsorge in den letzten Jahren stärker in den Vordergrund und hat das Interesse am Aktiensparen bei den Bundesbürgern stärker werden lassen.
Die Idee in heutiger Zeit
Unsere Region steht diesem Trend in
nichts nach. So knüpft der Tiengener Wertpapierclub
(TIC 2000) an die lange Tradition des Wertpapierclubs
an. Seit dem Jahr 2000 ist der TIC 2000 am Kapitalmarkt
zugange. Am 7. Januar 2000 wurde er von Ulrich Mück
und acht weiteren Personen gegründet. Schon in dieser
Phase der Konstituierung, war die Richtung des TIC 2000
klar bestimmt: Zugang auch für Personen außerhalb
des Gründerkreises. Die Richtigkeit dieser Entscheidung
zeigt sich heute. Der TIC 2000 kommt an. Mit inzwischen
70 Gesellschaftern und einem Gesellschaftsvolumen in Höhe
von 492.496,60 (Stand: 31.12.2011) etablierte sich der
TIC 2000 und ist darüber hinaus mittlerweile der
führende Wertpapierclub der Hochrheinregion.
Wie ist dieser Erfolg zu erklären?
Wissen schafft Vertrauen
Wertpapierclubs bieten dem privaten
Anleger eine hervorragende Plattform zur privaten Vermögensbildung.
So lässt auch der TIC 2000 seine Anleger nicht allein.
Er klärt auf und verschafft seinen Anlegern breit
gefächerte Informationen rund um die Geschehnisse
"auf dem Parkett." Durch kontinuierliche Seminarveranstaltungen
kann der private Anleger sein Fachwissen fundiert vertiefen.
Dies schafft Vertrauen in die eigenen Stärken. Gepaart
mit der gemeinsamen Kapitalanlage sorgen all diese Faktoren
für eine wesentlich breitere Risikostreuung - ein
enormer Vorteil gegenüber dem alleinigen Eigenengagement.
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